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Institut für Stadtgeschichte Frankfurt

Das Institut für Stadtgeschichte hat die Aufgabe, das historische Erbe der Stadt zu bewahren und zugänglich zu machen. Das ISG ist gesetzlich verpflichtet, historische und rechtlich bedeutsame Unterlagen der städtischen Ämter zu übernehmen, zu bewerten und zu bewahren. Ziel ist es, die wesentlichen Entwicklungen und Themen aus allen Bereichen des städtischen Lebens – aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sozialem – abzubilden. Zusätzlich soll auch gezeigt werden, wie die Verwaltung in unserer Gegenwart ausgesehen hat und wie bestimmte Aufgaben wahrgenommen wurden.

Neben den städtischen Unterlagen sammelt das Institut für Stadtgeschichte auch Nachlässe, Karten, Pläne und Zeitungsausschnitte zur Stadtgeschichte sowie Zeugnisse Frankfurter Vereine und Firmen. Die Fotosammlung des ISG umfasst mehr als zwei Millionen Frankfurter Bilder vom 19. Jahrhundert bis heute. Ungefähr 25 Regalkilometer Archivalien sind in zwei Magazinen sicher untergebracht. Die Archivalien, Sammlungen und Bilder des ISG werden der Öffentlichkeit im Lesesaal für verschiedenste Fragestellungen zur Verfügung gestellt.

Das Institut für Stadtgeschichte bietet Lehrer*innen Unterrichtsmaterialen zur Frankfurter NS-Geschichte zum Download an. Damit möchte es einen Anreiz schaffen, forschendes Lernen und die Geschichte der eigenen Heimatstadt zu einem größeren Teil des Geschichtsunterrichts zu machen. Die Materialien dienen als Ergänzung zum Schulbuch, sind auf das aktuelle Kerncurriculum abgestimmt und ermöglichen Schüler*innen eine erste Annäherung an das archivalische Arbeiten.
Über die Webseite können die Unterrichtsmodule „1933-1945: Frankfurter Swing-Jugend“ und „1933-1945: Ortsgruppe Dornbusch“ heruntergeladen werden:  
https://www.stadtgeschichte-ffm.de/de/print-und-medien/unterrichtsmaterialien.